Archiv der Kategorie Windows 2003 Server

Windows Autostart konfigurieren


Wie kann man den Windowsstart optimieren und beschleunigen?

 

Nicht alle Dienste und Programme die beim Start geladen werden, sind im Autostartmenü zu finden. Die meisten werden über Parameter durch die Registry geladen.

 

Mit MSCONFIG kann man diese versteckten Hintergrundprogramme identifizieren und deaktivieren.

 

 

Start - > Ausführen -> msconfig

Verwende die zwei Register ’Dienste’ und ’Systemstart’ um den Windowsstart zu optimieren

 

Start - > Run -> msconfig

Use the two Register ‘Services’ and ‘Startup’ to optimize your Windowsstart

 

Weitere Infos unter: http://support.microsoft.com/kb/310560/de

 

Keywords: windowsstart, autostart,  win cfg, msconfig, ausführen

Microsoft Virtual Server 2005: Falscher Parameter

Microsoft Virtual Server 2005: Falscher Parameter 

Symptom: Wenn die Verwaltungswebseite aufgerufen wird erscheint im Browser die  Meldung: „Falscher Parameter“. 

Wenn Sie diese Meldung erhalten befinden Sie sich höchstwahrscheinlich in einer Remotedesktop – Umgebung. 

Es gibt ein bekanntes Problem in Verbindung mit Remotedesktop und dem IIS 5. Wenn Sie die Möglichkeit haben versuchen Sie sich direkt an der Konsole einzulogen und rufen die gleiche URL der Verwaltungswebseite auf. – Das Problem sollte jetzt gelöst sein. 

Wenn Sie keine Möglichkeit haben sich direkt an der Konsole anzumelden, versuchen Sie an Ihrem Client den Fernzugriff via Konsole: Start->Ausführen-> „mstsc /console“ (ohne Anführungszeichen). Der Parameter /console bewirkt das Sie die Session der Konsole übernehmen, und zwar so, als ob Sie direkt vor dem Gerät säßen. 

Keywords: parameter is incorrect, access Admin-site, ServicePrincipalName, Windows Server 2003

 

System-Beep-Deaktivieren

System-Error-Beep-Abschalten

In einer Virtuellen Serverumgebung (oder in einer realen) kann der Systembeep ziemlich nerven. Beim Microsoft Virtuellen Server 2005 RC2 werden die Beeps an das Hostsystem weitergeleitet. Es gibt im WWW ziemlich viele Hinweise wie man den PC-Lautsprecher deaktivieren kann, doch wenige Quellen sind hilfreich. Vorab die Lösung:

In der Commandline folgenden Befehl absetzen:
net stop Beep

Möchte man nun den Beep dauerhaft ausschalten, benötigt man noch die folgende Befehlszeile:
sc config Beep start= disabled

Die Hilfe zu den entsprechenden Befehlen kann sich jeder wie folgt aufrufen:
„net stop /?“ bzw. „sc /?“

Erwähnenswert ist noch, dass meine Lösung sowohl auf die Virtuellen Systeme (Gastsysteme) als auch den eigentlichen Host anwendbar ist. Auf folgenden Systemen habe ich die das Verhalten getestet: MS-VISTA (alle Versionen), Windows XP Professional , Windows Server 2000, Windows Server 2003, Windows 2000 Professional.

Wahrscheinlich funktioniert diese Lösung auch bei Microsoft Windows Server 2008 in Kombination mit Hyper-V. Das habe ich aber noch nicht getestet.

 

Siehe auch: http://support.microsoft.com/?scid=kb%3Ben-us%3B838671&x=11&y=17

 

 

 

Vorschläge aus dem www die N.I.C.H.T. funktionieren:

1) In der Systemsteuerung unter Sound, das Soundschema „Keine Sounds“ auswählen.

2) HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Sound dem Eintrag Beep als Wert ein No zuweisen.

3) Im Systray, Doppelklick auf das Lautsprechersymbol, Checkbox „Ton aus“ aktivieren.

SCSI-Bandlaufwerk nachträglich einschalten

Mein HP-SUREStore DLT 40 läuft problemlos an Adaptec 2940U2W. Der riesige DLT40 Streamer erzeugt aber eine gewisse Geräuschkulisse sodass er fast immer ausgeschaltet ist.

Wenn man diesen aber jetzt benötigt, müsste man den PC/Server neustarten damit er vom SCSI-Controller initialisiert wird. Ich habe eine Möglichkeit gefunden dies zu umgehen:

Bandlaufwerk einschalten, dann im Gerätemanager den Eintrag „Bandlaufwerke“ anwählen, rechtsklick, und im Kontextmenü „nach geänderter Hardware suchen“ anklicken. Nun erscheint das DLT-Laufwerk unter dem Knoten „Bandlaufwerke“.

Sollte man eine spezielle Backupsoftware (zum Beispiel Veritas) einsetzen, so muss man noch den entsprechenden Dienst neustarten. Fertig. Das Laufwerk ist nun ohne Neustart betriebsbereit.

Ich vermute das die gleiche Vorgehensweise auch bei SCSI-Scannern wirkungsvoll ist. 

Nach Patchvorgang Netzwerkverbindung langsam

Unter Umständen hat die „WURMDROSSEL“ zugeschlagen. Eine Sicherheitsfunktion in der Datei „tcpip.sys“ beschränkt die Anzahl der gleichzeitigen Verbindungen. Nach einem Patchvorgang kann es sein das die Datei ausgetauscht wurde. Dies ist auch durch das Windowsupdate so gewollt. Um das rückgängig zu machen kann man von einem ungepachten System die Datei „tcpip.sys“ in das Verzeichnis „C:\WINDOWS\system32\drivers“ kopieren.Unter Umständen muss man noch einen Eintrag in der Registry ändern. Dies werde ich aber  noch abschließend feststellen und hier nachtragen. 

Nach dem Kopiervorgang versteht sich der Neustart von selbst!

Nummernblock beim Start automatisch aktiv

Beim Start von Windows ist der Nummernblock auf der Tastatur deaktiviert. Mit zwei Registryeinträgen kann man das dauerhaft ändern: 

(Activate Numlock after Systemboot by changing two Registry values ) 

 

[HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Keyboard]
“InitialKeyboardIndicators”=”2″

“KeyboardDelay”=”1″

“KeyboardSpeed”=”31″
 

[HKEY_USERS\.DEFAULT\Control Panel\Keyboard]
“InitialKeyboardIndicators”=”2″

“KeyboardDelay”=”1″

“KeyboardSpeed”=”31″
 

 

Terminaldienste für Remotedesktop TCP Port ändern

Aus Sicherheitsgründen ist es gelegentlich sinnvoll den Standard-Port für die RDP-Verbindungen zu ändern. Standardmäßig ist der Dienst auf Port 3389 konfiguriert.

 

Mit Hilfe eines Eintrag in der Registry kann man den Port ändern:

 

HKEY_LOCAL_MACHINE\SYSTEM\CurrentControlSet\Control\Terminal-Server\Wds\rdpwd\tds\tcp

 

Parameter “standard port“ auf den gewünschten Wert setzen, zum Beispiel 5000.

 

Beim nächsten Start des Microsoft Terminal Service Client (MSTSC) darauf achten das man den Servernamen in der Form „SERVERNAME:5000“ angibt.

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